Veröffentlicht am 19. Januar 2012
Die diesjährige Jahreshauptversammlung findet in der Zeit vom 27. bis 29. April 2012 in Gummersbach-Windhagen statt. Wie immer sind alle NFD-Mitglieder herzlich eingeladen. Der Vorstand würde sich über eine rege Teilnahme freuen. Thorsten, DL8KE, wird ein umfangreiches, interessantes und unterhaltsames Rahmenprogramm organisieren. Eure Anmeldungen schickt bitte an Thomas per E-Mail. Wir sehen uns in Gummersbach!
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Veröffentlicht am 19. Januar 2012
Am Samstag, den 21. April 2012 ab 9Uhr findet ein Notfunkseminar in Wien statt. Die Veranstalter der ÖVSV erwarten auch Gäste und Vortragende aus Deutschland und der Schweiz. Unter anderem wird unser Technischer Leiter, Rüdiger Stingel, DO2FMD, als Referent teilnehmen.
Die Veranstaltung wird durch die Magistratsdirektion Krisenmanagement unterstützt. Der genaue Ablauf und die Themen des Seminars werden rechtzeitig auf der Homepage veröffentlicht. Es wird für Verpflegung vor Ort gesorgt. Das Ende der Veranstaltung wird vorausichtlich 17Uhr sein.
Anmeldungen sind ab sofort möglich. Es stehen etwa 45 Plätze zur Verfügung. Ein Anmeldeformular steht als Download bereit. Die Veranstalter freuen sich auf rege Teilnahme.
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Veröffentlicht am 08. Dezember 2011
Der Vorstand traf sich am 19. und 20. November 2011 in Mainz zu ganztägigen Besprechungen über die Zukunft von Notfunk Deutschland und aktuelle bzw. abgeschlossene Projekte. Es wurden Arbeitsgruppen gebildet, die nun einzelne, zukunftsorientierte Themen voranbringen und umsetzen werden. Über die konkreten Ergebnisse werden wir in nächster Zeit in verschiedenen Meldungen berichten.
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Veröffentlicht am 05. Dezember 2011
Am 03. Dezember 2011 fand im Tagungshotel Mühltal bei Darmstadt eine Fortbildungsveranstaltung für die Angehörigen des Fachdienstes "Information und Kommunikation" (IuK) des DRK-Landesverbandes Hessen statt. Das zentrale Thema war das Erstellen von Einsatzdokumentationen für den Fernmeldedienst. Hierzu sind spezielle Methoden notwendig, um die eingesetzten Fernmeldenetze in einer Dokumentation zu erfassen. In praktischen Gruppenübungen konnte die Theorie anhand verschiedener Einsatzszenarien praktisch umgesetzt werden. Auch das digitale Funksystem TETRA wurde hierbei berücksichtigt.
Die technischen und organisatorischen Details der Zusammenarbeit von DRK und Notfunk Deutschland e.V. sind nun auch in den Ausbildungsunterlagen des IuK-Fachdienstes des DRK-Landesverbandes erfasst. Teile dieser Unterlagen werden ab sofort auch Bestandteil der Ausbildung bei Notfunk Deutschland sein. Dadurch wird ein weiterer wichtiger Schritt unternommen, um die Ausbildung der IuK-Fachleute des DRK und der Notfunker von Notfunk Deutschland auf einen einheitlichen Stand zu bringen.
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Aktualisiert am 05. Dezember 2011
Das DAT war am 03. Dezember 2011 wieder einmal Ziel vieler Funkamateure, um sich mit Amateurfunkzubehör und seltenen Ersatzteilen einzudecken. Der Zweck unseres Besuchs war allerdings die Präsenz mit einem eigenen Messestand. Dabei wollten wir nicht mit den vielen Händlern konkurrieren, sondern möglichst viele Funkamateure über die Aufgaben des Notfunks informieren und Interesse wecken. Das ist uns bei einer Vielzahl von Besuchern unseres Stands auch gelungen. In vielen persönlichen Gesprächen wurde deutlich, dass den meisten unserer Gesprächspartner die Bedeutung des Notfunks und die Notwendigkeit, diesen zu organisieren, sehr wohl bewusst ist. Allerdings fehlt vielen interessierten Funkamateuren eine Vorstellung von der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen und Behörden. Hier sehen sich die Verantwortlichen von Notfunk Deutschland in ihrem Engagement, den Amateurfunk in den Katastrophenschutz zu integrieren, bestätigt.
Wir bedanken uns bei den Besuchern unseres Stands für die interessanten, motivierenden Gespräche. Wir haben einige Anregungen mitnehmen können. Auch das ist ein guter Grund, weshalb wir im kommenden Jahr wieder in Dortmund zu Besuch sein werden.
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Veröffentlicht am 14. November 2011
Bei der diesjährigen internationalen Notfunkübung der IARU am 12. November 2011 war Notfunk Deutschland mit zwei Kurzwellenstationen vertreten. Wir haben unsere Beobachtungen und Folgerungen zusammengefasst.
Die Stationen
| Call |
QTH |
Locator |
Operators |
Working Conditions |
Power Supply |
| DK0JUH |
Vollrather Höhe, Grevenbroich |
JO31IB |
DL8KE,
DO6BY,
DO1ERS |
3,5 und 7MHz: NVIS-Antenne
14-28MHz: Mobil-Vertikalantenne
100Watt |
AC-Netz |
| DK0NOT |
Heidelberg |
JN49IJ |
DL5DG, Betrieb nur zwischen 1000 und 1145 UTC |
3,5-21MHz: Vertikalantenne
50W |
AC-Netz |
Beobachtungen des übungsmäßigen Notfunkverkehrs
Auf dem 3MHz- und 7MHz-Band war für uns kein innereuropäischer GlobalSET-Verkehr zu beobachten. Auf dem 14MHz-Band gab es dagegen sehr regen Verkehr im Bereich der Notfunkfrequenz. Auf den Bändern oberhalb von 14MHz war nur wenig GlobalSET-Verkehr zu beobachten. Aus Deutschland und den umliegenden Ländern gab es für uns keine GlobalSET-Signale zu hören.
Diese Beobachtungen lassen sich für das 3MHz- und 7Mhz-Band unter anderem mit der Antennenkonfiguration von DK0JUH und einem Störpegel von S9 bei DK0NOT auf 3MHz erklären. Offentlich gab es keine Stationen in der näheren Umgebung, die wie DK0JUH eine steilstrahlende NVIS-Antenne in Betrieb hatten. Auf den Bändern oberhalb von 14MHz lagen für uns die Stationen im Nahbereich in der toten Zone.
Der eigentliche Grund für unsere Beobachtungen liegt aber vermutlich in der Betriebsweise der Leitstation für die IARU-Region 1, GB4NRC und einem Missverständnis bei vielen teilnehmenden Stationen. GB4NRC hatte vor Beginn der Übung den Betrieb auf den Bändern oberhalb von 14MHz angekündigt. Ausserdem konnten wir beobachten, dass GB4NRC sehr viel häufiger auf 14MHz zu hören war als auf den Bändern darüber. Da viele Stationen scheinbar der Ansicht waren, ihre Meldungen unbedingt direkt bei der Leitstation absetzen zu müssen, kam es auf 14MHz zu Überlagerungen (Pile-Ups), während es auf den anderen Bänder ruhig blieb. GB4NRC hatte das Pile-Up während unserer Betriebszeit stets unter Kontrolle und den Verkehr sehr professionell abgewickelt.
Außerdem konnten wir beobachten, dass einige Stationen auf den Bändern oberhalb von 14MHz auf unseren CQ-GlobalSET-Anruf schnell antworteten, dort also vermutlich auf den Betriebsbeginn von GB4NRC warteten. Wir konnten feststellen, dass wir auch auf Frequenzen im Bereich bis etwa 15kHz ober- und unterhalb der Notfunkfrequenz eines Bands als GlobalSET-Station erkannt und gearbeitet wurden.
Der Notfunkbetrieb wird durch den vorgegebenen Meldungsaufbau (Meldungskopf, Adressat, Meldungstext) stark standardisiert. Ein Meldungsformular ist beim Notfunkbetrieb unverzichtbar. Dadurch werden Übertragungsfehler durch Störungen und Feldstärkeschwund vermieden. Bei den Meldungstexten der Übung handelte es sich meistens um Wettermeldungen oder auch Spassmeldungen wie "We need coffee".
Insgesamt konnten während der eingeschränkten Betriebsdauer von DK0NOT auf dem 18MHz- und 21MHz-Band sieben Meldungen abgesetzt werden. Zwei Meldungen von Stationen aus Malta und Spanien konnten an GB4NRC über das 14MHz- und 18MHz-Band in direktem Verkehr weitergeleitet werden. GB4NRC hatte seinen Standort im Norden von London.
Schlussfolgerungen aus der Übung
Die 14MHz- und 18MHz-Bänder eignen sich für den innereuropäischen Notfunkverkehr sehr gut, allerdings nur während der Tages- und frühen Abendstunden. Hierfür lassen sich auch mit geringem Aufwand Portabelantennen oder mobile Vertikalantennen mit ausreichend Gegengewicht sehr gut einsetzen, solange keine Überlagerungen zu durchdringen sind. Das 21MHz-Band ist aufgrund der zyklischen Schwankungen seiner Ausbreitungseigenschaften nicht immer während der Tageszeit nutzbar.
Es ist damit zu rechnen, dass Kurzwellen-Notfunkstationen in Krisengebieten mit geringer Sendeleistung (zwischen 1 bis 20W) und behelfsmäßigen Antennen arbeiten. Im 3MHz- und 7MHz-Band dürften diese Antennen steilstrahlende, auf den Bändern zwischen 14MHz und 21MHz flachstrahlende Eigenschaften und insgesamt einen eher schlechten Wirkungsgrad haben - ähnlich der Konfiguration von DK0JUH. Unsere Beobachtungen aus GlobalSET lassen vermuten, dass für solche Notfunkstationen der internationale Verkehr mit koordinierenden Leitstationen nur indirekt möglich ist. Es werden weitere Stationen gebraucht, die Meldungen der Notfunkstationen empfangen und an die Leitstation weiterleiten. Alternativ kann die Meldung einer Notfunkstation über mehrere Stationen an die Leitstation weitergeleitet werden, was aber einen enormen Zeitaufwand zur Folge haben wird.
Weiterhin lassen unsere Beobachtungen aus GlobalSET vermuten, dass die steilstrahlenden NVIS-Antennen für den Verkehr innerhalb Europas ungeeignet sind. Notfunk Deutschland wird die Reichweite dieser Antennen in Abhängigkeit von Sendeleistung und Tageszeit bei einer der nächsten GlobalSET-Veranstaltungen genauer untersuchen.
Folgende Prozeduränderung hat sich bei der Übertragung einer Meldung als hilfreich erwiesen: nach Übertragung des Meldekopfs und nach etwa 5 Worten des Meldungstextes lässt sich die sendende Station den korrekten Empfang durch Nachfrage "QSL?" bestätigen. Ausserdem sollte der sendende Operator nach jedem buchstabierten Zeichen und jedem Wort des Meldungsetextes eine Pause von etwa 1 Sekunde lassen, damit der empfangende Operator mitschreiben kann. Häufiges Nachfragen des aufnehmenden Operators erhöht die Dauer einer Meldungsübertragung erheblich.
Wir möchten gerne noch einmal daran erinnern, dass es beim internationalen Notfunkverkehr bzw. bei GlobalSET nicht darauf ankommt, eigene Meldungen direkt an die Leitstation abzusetzen. Vielmehr sollten die am Notfunkverkehr teilnehmenden Stationen ein Funknetz bilden, um die Meldungen anderer Stationen zur Leitstation weiterleiten.
Wir haben den GlobalSET-Organisatoren vorgeschlagen, im kommenden Jahr einen Übungstermin versuchsweise in den Abendstunden stattfinden zu lassen, um den Notfunkbetrieb auch unter anderen Ausbreitungsbedingungen proben zu können.
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Aktualisiert am 01. September 2011
Auch dieses Jahr fanden wieder die Deutsch-Niederländischen Amateurfunker-Tage (DNAT) in Bad Bentheim statt.
Vom 25. bis zum 28.08.2011 wurde dort zum 43. Mal die Möglichkeit geboten, sich mit Funkamateuren aus vielen Ländern zu treffen. Es wurde ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten mit Vorträgen, Diskussionsrunden, Preisverleihungen, Info-Ständen und Wettbewerben. Neben einem Fest und einer Abschiedsparty wurde auch eine Verkaufsmesse organisiert.
Notfunk Deutschland e.V. war mit einem Info-Stand vertreten und Viktor-Michael Kühnen, DG1FDV hielt am Samstag um 13.00 Uhr zwei Vorträge zu den Themen Notfunk und die Gefahren und Schutzmaßnahmen bei besonderen Wetterereignissen.
Uns hat die Veranstaltung viel Spaß bereitet. Wir hatten die Möglichkeit, viele nette und interessante Gesprächspartner an unserem Stand zu treffen. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle an die Vertreter von DARES, mit denen wir uns intensiv über das Thema Notfunk austauschen konnten!
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Veröffentlicht am 12. September 2011
Funkamateure aus aller Welt besuchten zwischen dem 24. und 26.06.2011 die größte Amateurfunkausstellung Europas. Auch Notfunk Deutschland e.V. war mit einem Stand dort vertreten. Unsere Delegation konnte viele Funkamateure und Technikbegeisterte über den Notfunk in Deutschland informieren und auf unser Engagement aufmerksam machen.
Besonders interessant war es für uns, Vertreter verschiedener Notfunk-Organisationen aus dem Ausland zu treffen. Für uns steht fest: auch nächstes Jahr sind wir wieder dabei!
Lesen Sie bald mehr über unsere Eindrücke, die wir in Friedrichshafen machen konnten. Ein detaillierter Bericht ist in Vorbereitung.
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Veröffentlicht am 21. August 2011
Die diesjährige Jahreshauptversammlung fand vom 20. bis 22.05.2011 in Gummersbach statt. Neben einem ausführlichen Informationsaustausch zwischen Vorstand und Mitgliedern über die Entwicklung unserer Organisation und über zukünftige Aufgabenschwerpunkte stand der persönliche Kontakt im Vordergrund.
Ein weiterer wichtiger Anlass für das Treffen war die Vorstandswahl. Alle bisherigen Mitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt. Sie werden nun durch zwei neue Vorstandsmitglieder für die Bereiche Ausbildung und Finanzen unterstützt.
Die Teilnehmer besichtigten außerdem die Kreisleitstelle des Oberbergischen Kreises und den Fernmeldeturm mit der dortigen Funkrelaistechnik.
Ein ganz besonderer Dank geht an die Kameraden der Feuerwehr Gummersbach, Löschgruppe Windhagen. Wir konnten die Räumlichkeiten ihres Gerätehauses während unserer dreitägigen Veranstaltung nutzen und wurden von den Kameraden der Feuerwehr sehr herzlich empfangen. Vielen Dank!
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Veröffentlicht am 21. August 2011
Am 14. Mai 2011 fand zum zweiten Mal die Notfunktagung der Union Schweizer Kurzwellen-Amateure (USKA) in der Nähe von Zürich statt. Die Stromversorgung im Notfunkbetrieb bildete den Themenschwerpunkt des Veranstaltungstags. Hierzu wurden den etwa 50 Besuchern in mehreren Vorträgen und einem Praxisteil verschiedene Aspekte der netzunabhängigen Stromversorgung präsentiert. Die Pausen boten den Teilnehmern ausreichend Gelegenheit, Erfahrungen und Wissen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.
Neben den klassischen netzunabhängigen Energiequellen Akku und Generator wurden auch Alternativen wie Brennstoffzellen und Solarenergie betrachtet. Die Referenten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland stellten auch dar, dass die Stromversorgung im Notfunk nicht ohne technische Normen, z.B. für Steckverbinder, und die Berücksichtigung der Betriebssicherheit auskommt.
Unser Vorstandsmitglied und Technikexperte Rüdiger Stingel, DO2FMD konnte im Rahmen seines Vortrags einige interessante Fakten zum Betrieb von klassischen Notstromaggregaten vermitteln. Bereits in 2009 war Notfunk Deutschland bei der USKA-Notfunktagung vertreten: unser Vorstandsmitglied Victor-Michael Kühnen, DG9FAP hatte die Gelegenheit, die Notfunkaktivitäten in Deutschland einem interessierten Publikum vorzustellen.
Die vorbildlich organisierte Veranstaltung bot den zufriedenen Teilnehmern viele Informationen und Anregungen, die sich sicherlich auf die Notfunkaktivitäten der vertretenen Organisationen und Gruppierungen positiv auswirken werden. Sämtliche Vortragsunterlagen stehen als Downloads zur Verfügung.
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Veröffentlicht am 21. August 2011
Die Unterkunft des Roten Kreuz Erzhausen in der Nähe von Darmstadt war dieses Jahr der Treffpunkt für die 6 Teilnehmer und die Referenten des Notfunk-Grundkurses, den Notfunk Deutschland e.V. vom 29.04. bis 01.05.2011 veranstaltet hat.
Neben einer Einführung in die Organisation und Konzepte von Notfunk Deutschland e.V. wurde ein Überblick über die Besonderheiten des Notfunks und den Zivilschutz in Deutschland vermittelt. Weitere Ausbildungsthemen waren die Gefahren an Einsatzstellen und die Grundlagen des Selbstschutzes.
Abgerundet wurde das Ausbildungsprogramm durch eine Technikpräsentation und eine praktische Notfunkübung. Die Teilnehmer mussten mit Fahrzeugen verschiedene Ortspunkte in der Umgebung anfahren und dort bestimmte Informationen einholen. Dabei standen sie über VHF/UHF-Amateurfunkgeräte mit einer Leitstation in Verbindung und erhielten so die Übungsanweisungen und Orientierungshilfen.
Neben einem Einblick in die wichtigsten Grundlagen des Notfunkbetriebs und der Notfunktechnik war die Veranstaltung für die Teilnehmer eine hervorragende Möglichkeit, mit den verantwortlichen "Machern" von Notfunk Deutschland in persönlichen Kontakt zu kommen.
Der Grundkurs bildet die Basis für die Notfunkausbildung bei Notfunk Deutschland, die durch weitere Ausbildungsmodule komplettiert wird.
Spätestens in 2012 wird der Grundkurs für Notfunk-Interessierte und angehende Notfunker erneut angeboten. Termine und Details erfahren Sie rechtzeitig über unsere Webseiten. Schauen Sie von Zeit zu Zeit vorbei!
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